Unternehmen

eniline – Das Schweizer Familienunternehmen

Das eniline Team

Jeremias Schlapbach
Digitales
Jeremias Schlapbach, der Älteste der drei Brüder hat nebst der Liebe zu Masskleidern eine Affinität zu allen digitalen Aufgaben bei eniline. Er ist überzeugter Anzugsträger, ganz wie der Grossvater. Ihm ist die Zufriedenheit der Kunden das Wichtigste.
Ich habe einen Sonnenbrillentick.
Mein Geheimnis
Benjamin Schlapbach
Handfestes
Der mittlere Bruder Benjamin Schlapbach ist verantwortlich für alle operativen Belange bei eniline. Sein ausgeprägtes Gespür für die Vorlieben unserer Kunden paart sich mit seinem breiten Wissen über die aktuellen Modetrends. Wer sich einmal von ihm hat beraten lassen, kommt wieder.
Ich habe eine Schwäche für enge Hosen.
Mein Geheimnis
Hanni Flury
Zahlen
Hanni Flury hat einen riesigen und sehr breiten Erfahrungsschatz in der Koordination von Events und Strategien, welchen Sie bei eniline vollumfänglich einsetzt. Sie hilft ausserdem im Backoffice und stellt sicher, dass unsere Kunden ihre Rechnungen rechtzeitig erhalten 🙂
Werde dieses Jahr pensioniert und arbeite trotzdem weiter
Mein Geheimnis
Hanni Drenhaus
Stoffiges
Hanni Drenhaus ist eine vielseitige Schneiderin und Modedesignerin und hilft Ihnen, Ihre perfekten Kleider zusammenzustellen. Sie hat ein sehr gutes Gespür für Farbtrends und den Kleidergeschmack unserer Kunden. Es ist ihr ausserdem sehr wichtig, dass Mode nachhaltig ist.
Ich habe Leoparden-Sandaletten, die alle hässlich finden, ich aber top 🙂
Mein Geheimnis
Marlen Rüegg
Atelier Graduus
Unsere Schneiderin Marlen Rüegg betreibt ihr eigenes Schneideratelier (Atelier Graduus) an der Kirchstrasse in Wabern. Zwei Tage in der Woche arbeitet Sie im Atelier von eniline. Mode ist für Marlen Rüegg dann richtig in Szene gesetzt, wenn angezogen wird, was gefällt und was einem steht.
Ich habe ein Bienenhäuschen auf dem Balkon
Mein Geheimnis
Geschichte

Hinter eniline GmbH mit ihrem Fashion Label Gianni Gualtiero® steht ein Schweizer Familienunternehmen. Familienunternehmen haben Geschichte(n). Wie alles begann:

12. Mai 1973 in Trimbach, SO

„Also gut, dir zuliebe“ murmelte er liebevoll zu seiner Frau auf ihre Frage, ob er denn auch gerne einen Kaffee hätte. Sonnenstrahlen trafen in hellem Schein durchs Fenster auf seine seidenglänzende Krawatte, welche perfekt auf die Manschettenknöpfe abgestimmt war, was er aber im Moment nicht bemerkte. Schliesslich hatte er die Augen immer noch geschlossen und räkelte sich schlaftrunken auf dem eleganten Sessel, auf welchem er sich jeden Samstag nach dem Essen seinen wohlverdienten Mittagsschlaf gönnte. Die vielen Finanzberatungen von voriger Woche interessierten ihn heute nicht. “Ich gehe vorher noch kurz füttern”, sagte er, während er sich gemächlich erhob, was sie mit einem vorausahnenden Nicken quittierte. Mit Stolz beobachtete sie ihn in seinem perfekt sitzenden Massanzug, wie er mit aufrechtem Gang das Haus verliess, um nach seinen Zuchthasen zu sehen. Ein wenig musste sie dennoch den Kopf schütteln.

12. Mai 1973 in Oberbipp, BE

“Sehen Sie Frau Schaad, genau das ist das Problem. Diese Sohle kann ja nicht halten! Bei einem echten Massschuh muss die Sohle mit dem Schaft kreuzvernäht sein!” Mit wenigen, aber sehr gekonnten Handgriffen zerlegte er Frau Schaads Schuh und machte sich sofort daran, den Rahmen einzustechen. „Ich mache es heute noch fertig. Sie brauchen die Schuhe morgen sicher zum Kirchgang“, schmunzelte er. Dabei war ihm anzumerken, mit welcher Hingabe er sich seiner Handwerkskunst widmete. Hier war seine Welt, inmitten der Ledernähmaschinen, seinen Werkzeugen, der Gestelle mit den unzähligen hölzernen Schuhleisten, Schäfte und Muster. Die Luft war geschwängert vom typischen Geruch von Leder und Leim.

Die Rede ist von zwei Männern und ihren Leidenschaften. Es sind zwei Grossväter.
Sie haben ihre Liebe zu edlen Materialien, zur Mode und massangefertigten Anzügen und Schuhen in ihren Genen weitervererbt:

5. Jan. 2012, in Wabern, BE, und in Bangkok, Thailand

Drei Enkel der beiden Grossväter diskutieren per Videochat Details der eingegangenen Bestellungen.
Sowohl im Schweizer Showroom wie im thailändischen Schneideratelier sind überall die beiden GG des Labels Gianni Gualtiero zu sehen. Die jungen Männer sind stolz auf ihre Grossväter. Der eine – mütterlicherseits –  hiess Hans oder Gianni. Sie hatten ihn als gutgekleideten Banker in bester Erinnerung, sowie auch die Grossmutter, die sich ab und zu nervte, weil ihr Gatte sogar im guten Anzug und in Krawatte seine geliebten Kaninchen fütterte.
Der andere – väterlicherseits – hiess Walter oder Gualtiero. Oft hatten sie seine beeindruckende Handwerkskunst bewundert und schon als kleine Buben von ihm gelernt, ihre Schuhe stets aufs Beste zu bürsten und zu polieren.
So erstaunt es nicht, dass die drei zusammen mit ihrer Mutter ein Geschäft mit massgeschneiderten Anzügen eröffneten. Eine Vision war geboren und Familientradition lebt weiter.

Fair Trade

Unsere Produkte werden in Bangkok/Thailand hergestellt.
Ein Familienmitglied lebt vor Ort und garantiert folgende Werte:

  • Beste Qualitätsstandards
  • Edle Materialien und saubere Verarbeitung
  • Faire Löhne und gute Arbeitsbedingungen
  • Keine Kinderarbeit
AGB